Das neue Kollektiv 

für 

aktuelle Musikkulturen

Das Kollektiv hat sich zum Ziel gesetzt, über die Grenzen der konventionellen globalen Musik hinaus zu schreiten und nach einem wechselseitigen künstlerischen Dialog zu suchen.

aktuelle Konzerte


Sa.12.12. 2020

Köln Urania Theater Ehrenfeld


Sa. 10.10. 2020 

Multiphonics Festival

Altes Pfandhaus Köln


Fr. 02.10. 2020 

Jazzschmiede Düsseldorf



Mitglieder


Annette Maye

Bassem Hawar

Hindol Deb

Jens Eggensberger

Wiebke Heyens

Kioomars Musayyebi

Albrecht Maurer

Beyond The Roots lädt ein zur neuen Plattform 


Die Plattform für aktuelle Musikkulturen stellt professionelle Musiker*innen mit Migrationshintergrund und/oder künstlerisch-transkultureller Ausrichtung in den Mittelpunkt, deren Praxis im Förderbereich des Musikreferats im Kulturamt angesiedelt ist. Verwurzelt in unterschiedlichen musikalischen Idiomen und kulturellen Kontexten, legen viele Mitglieder der neuen Plattform in ihrer künstlerischen Praxis Wert auf die kreative Überschreitung traditioneller musikalischer Idiome, auf Variation, Komposition, Innovation und die Entwicklung individueller Ausdrucksformen. Musikalisches Material jenseits des europäisch-amerikanischen Kanons ernster und populärer Musik wird dabei zu einer wichtigen Ressource für individuelle künstlerische Entwicklungen.


Eindrücke vom Multiphonics Festival


Fr. 02.10.2020 

Jazzschmiede Düsseldorf


Sa. 10.10.2020 

Multiphonics Festival

Altes Pfandhaus Köln

Fotos: Gerhard Richter

„Die Suche nach den Wurzeln der Musik ist auch die Suche nach der menschlichen Identität. Musik hat die Fähigkeit, Grenzen zu überwinden, Menschen zusammen zu bringen und als verbindende Kraft einem positiven, sozialen Wandel zu dienen. Über Kontinente und Kulturen hinweg offenbaren sich Gemeinsamkeiten als etwas, was Musik zum „Spiegel des Utopischen“ (Ernst Bloch) macht. Jenseits der Wurzeln, „Beyond the Roots“: Der Name des Kollektivs ist Programm. Fünf Musiker*innen verbinden Weltmusik und Kammermusik durch die Kraft der Improvisation. Dabei weisen ihre musikalischen Wurzeln weit über den eurasischen Raum hinaus, auch afrikanisches sowie nord- und südamerikanisches Spiel sind Teile ihrer musikalischen Sozialisation. Die Instrumente sind „exotisch“: Djoze, Sitar, Santur, Violine und Klarinette. Durch sie entsteht ein poly-ästhetischer Stil mit Einflüssen aus indischer, orientalischer und westlicher Musik, Eigenkompositionen und virtuos improvisierten Teilen. Vieles klingt verführerisch fremd und ist zugleich doch vertraut als Ausdruck einer faszinierenden, sehr persönlichen Klangsprache.“ Multiphonics Festival 2020

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